Wenn dir der Beitrag gefällt, teile ihn doch mit deinen Freunden:

Was ist Brush Lettering? Alles was du wissen musst als Anfänger (inkl. Vorlage)

Der Trend zu schön gestalteten Buchstaben mit dem Pinselstift

Hast du diese wunderbaren Schriftzüge auch schon gesehen, die man im Moment gefühlt überall sieht? Sei es auf einer Postkarte, als Titel für Bücher, in Logos und auf diversen Verpackungen.

In den letzten Jahren kommst du an Hand Lettering kaum noch vorbei – so viele Schaufenster, Tafeln und Anzeigen sind mittlerweile mit schönen Schriften gestaltet. Lettering ist schon seit einer Weile im Trend und eine großartige Gegenbewegung zu unserer digitalen Welt.

Schriften und Buchstaben von Hand gestalten und dabei nicht nur etwas kreatives Gestalten, sondern manchmal auch in eine völlig andere Welt abtauchen können.

Es geht nicht darum, die einzelnen Wörter zu schreiben, sondern eben zu gestalten. Eine korrekte deutsche Übersetzung gibt es nicht wirklich. Ich erkläre oder umschreibe Lettering immer gerne mit der «Kunst der schönen Buchstaben».

Handlettering mit bunten Farbübergängen: Life is bette when you letter

Lettering können wir in verschiedene Arten unterteilen:

Handlettering: Dieser Begriff umfasst jegliche Gestaltung mit Buchstaben. Alles, was du von Hand gestaltet hast, egal in welcher Schrift – sobald du Buchstaben gestaltest, ist das ein Handlettering.

Brushlettering: Diese Art vom Lettering machst du mit einem Pinselstift und in diesem Artikel erkläre ich dir diese spezielle Art von Lettering detailliert.

Faux Calligraphy: Bei dieser Art zu schreiben, imitierst du mit einem einfachen Stift den Effekt von einer Feder oder einem Brushpen.

Du siehst, Brush Lettering ist schlussendlich nur ein Teil vom Lettering. Brush Lettering ist aber eine sehr beliebte und tolle Art zum lettern und deshalb erkläre ich dir hier die wichtigsten Grundlagen, die du übers Brush Lettering wissen musst.

Was ist Brush Lettering?

Kurz gesagt ist Brush Lettering das Schreiben oder Gestalten mit einem flexiblen Pinselstift – einem sogenannten Brush Pen.

Brush Pens haben eine flexible Spitze und man kann mit dieser Spitze dünne wie auch dicke Linien malen. Und zwar mit einem einzigen Stift. Das ist eigentlich schon das ganze Geheimnis hinter dem Brush Lettering. 😉

Eigentlich sind Brushpens einem normalen Pinsel nachempfunden. Davon kommt auch der Ausdruck: Brush Pen ist einfach der englische Ausdruck für das deutsche Wort Pinsel Stift.

Wenn du aber schon mal mit einem Pinsel geschrieben hast, dann hast du bestimmt gemerkt, dass diese einzelnen Häärchen schon fast einen eigenen Willen haben und das schreiben damit gar nicht so einfach ist.

Es gibt auch Brush Pens mit einzelnen Häärchen, ein grosser Teil der Brush Pens hat aber eine Filzspitze. Diese Spitze hat eine Kegelform und imitiert eigentlich einen Pinsel. Da die Filzspitze aber nicht aus einzelnen Häärchen besteht, sondern aus einer Filzfläche, ist es einfacher, diese Spitze zu kontrollieren und damit zu lettern.

verschiedene Spitzen von Brush Pens

Beim Brush Lettering können wir also dank der speziellen Spitze vom Stift ganz einfach unterschiedliche Striche zeichnen – und das mit nur einem Stift.

Die Schrift beim Brush Lettering ist meist sehr geschwungen und eine kunstvolle Abwechslung von dünnen und dicken Strichen. Und nein, das ist nicht willkürlich gewählt, sondern hat klare Regeln:

Immer dann, wenn ein Strich nach oben gemacht wird (ein sogenannter Aufstrich), dann ist der Strich dünn. Immer dann, wenn der Strich nach unten führt (ein sogenannter Abstrich), dann ist der Strich dick. Je nachdem brauchst du also mehr oder weniger von deinem Stift – du brauchst mehr oder weniger Druck.

Brush Lettering die Kunst der schönen Schrift mit dünnen und dicken Linien

Beim Brush Lettering werden nun Wörter, Sprüche oder Sätze mit einem Brush Pen in Szene gesetzt. Häufig wird dazu eine verbundene Schreibschrift gewählt.

Es braucht fürs Beherrschen vom Brush Lettering einiges an Übung, aber ich verspreche dir, dass das jede/r lernen kann!

Du brauchst nur das grundlegende Wissen rund ums Brush Lettering und etwas Durchhaltewillen und Übung. Aber dann kannst auch du ganz einfach tolle Schriftzüge gestalten. Versprochen!

Fürs Brush Lettering braucht es im Übrigen auch überhaupt keine schöne Handschrift. Das sind zwei verschiedene Sachen, wie z.B. joggen und Fahrrad fahren… 😉 Wenn du Brush Lettering von Grund auf lernen willst zeig ich dir das sehr gerne Schritt für Schritt und ausführlich in meinem 30-Tage-E-Mailkurs zum Brush Lettering.

Was ist der Unterschied zwischen Handlettering und Brush Lettering?

Der Unterschied zwischen Brush Lettering und Handlettering ist das Material.

Beim Brush Lettering schreibst du mit einem speziellen Pinselstift, einem Brush Pen. Du brauchst einen Stift mit einer flexiblen Spitze. Dank dieser flexiblen Spitze kannst du dünne und dicke Linien mit demselben Stift gestalten.

Beim Handlettering spielt es keine Rolle, womit du deine Buchstaben gestaltest. Dies können Fineliner, Bleistifte oder gar Kugelschreiber sein. Hauptsache du kannst damit die Buchstaben irgendwie gestalten auf dem Papier.

Der Unterschied zwischen der Kalligrafie und dem Brush Lettering ist eigentlich noch einfacher – auch hier unterscheidet sich dein Schreibwerkzeug. Bei der Kalligrafie schreibst du mit Tinte und Feder, beim Brush Lettering schreibst du mit einem Pinselstift. Das gilt zumindest dann, wenn wir von der modernen Kalligrafie sprechen. Bei der klassischen Kalligrafie gibt es viele Regeln die es zu beachten gibt und das wäre ein riesiges Thema für sich. Handlettering Zitat: Mut ist Angst plus ein Schritt

Welche Regeln gelten beim Brush Lettering?

Die Grundregel fürs Brush Lettering ist ganz einfach:

  • Alle Aufstriche sind dünn.
  • Alle Abstriche sind dick.

Das heisst: Immer dann, wenn du eine Linie nach oben zeichnest, dann gibst du nur ganz wenig Druck auf den Brush Pen und malst eine dünne Linie. Immer dann, wenn du eine Linie nach unten zeichnest, dann gibst du viel Druck auf den Brush Pen und malst so eine dicke Linie.

Gerade am Anfang sind viele etwas zögerlich, aber keine Angst. Brush Pens sind dazu gemacht, dass du damit fest aufdrückst und auch wenn der Stift mal quietscht ist das völlig in Ordnung. Du darfst guten Mutes genug Druck auf den Stift ausüben und eine dicke Linie machen.

Dieses Prinzip mit den dünnen und dicken Linien braucht etwas Übung, da sich unsere Hand nicht gewöhnt ist, mit Druck umzugehen beim Schreiben. Neben dem ungewohnten Umgang mit Druck, sind es vor allem die Übergänge von den dicken zu den dünnen Linien (und umgekehrt), die am Anfang eher schwierig sind. Damit das Schriftbild aber gleichmässig aussieht, dürfen diese Übergänge nicht vergessen werden. Brushletering mit Blending: Seelenfutter

Welches Material brauche ich fürs Brush Lettering?

Eigentlich brauchst du fürs Brush Lettering gar nicht viel Material. Ein einzelner Brush Pen sowie Papier reicht für den Anfang. =)

Wichtig ist, dass du möglichst glattes Papier benützt, weil die meisten Brush Pens ziemlich empfindlich sind und beim falschen Gebrauch schnell ausfransen und kaputt gehen. Ebenfalls empfehle ich dir Vorlagen mit Hilfslinien oder einfach ein Lineal und ein Bleistift, womit du deine Hilfslinien selber aufzeichnen kannst.

Gerade als Brush Lettering Anfänger ist es wichtig, dass du dir möglichst viele Hilfestellungen gibst, weil es doch sehr viele neue Sachen sind, die du beim Brush Lettering lernst. Hilfslinien können da sehr gut helfen, so musst du dich nämlich nicht auch noch aufs gerade Schreiben und auf die Grösse der Buchstaben konzentrieren, sondern du kannst dich viel mehr auf die einzelnen Linien und Striche konzentrieren.

Welche Brush Pen Stifte sind geeignet für Anfänger?

Phuu, das ist eine unglaublich schwierige Frage und leider kann ich dir die nicht ganz so einfach beantworten. Schlussendlich hat jede und jeder eine andere Vorliebe an Brush Pens und es gibt nicht einfach den einen Stift, den du unbedingt haben solltest.

Es gibt mittlerweile soooooo unglaublich viele Marken, die Pinselstifte auf den Markt bringen. Viele davon sind gut und zu empfehlen. Generell kann ich aber sagen, dass kleinere und härtere Stiftspitzen besser geeignet sind für Anfänger. Kleine Brushpens sind nämlich einfacher zu beherrschen. Du musst damit nicht zu gross schreiben und kannst dich langsam an die Brush Lettering Technik herantasten.

Ich persönlich habe meine ersten positiven Erlebnisse mit dem «Brush Sign Pen»* von Pentel gemacht.

Die ersten Versuche im Brush Lettering hab ich mit einem grossen Brush Pen (dem Tombow ABT Dual Brush Pen*) gemacht, das hat aber leider überhaupt nicht funktioniert. Ich war nur frustriert und dachte, dass ich das garantiert niemals schaffen werde, solch schöne Schriftzüge zu gestalten.

der richtige Stift fürs Brush Lettering

Du solltest dich aber nicht zu sehr auf die kleinen Stifte fixieren, da du ja schliesslich die Technik vom Brush Lettering lernen willst. Daher empfehle ich dir als Anfänger, nicht nur mit einem kleinen Brushpen die ersten Schritte zu machen, sondern auch mit einem mittelgrossen Brush Pen immer wieder zu üben. Dies hilft dir, dass du die Technik vom Brush Lettering auch richtig lernst, weil dir die grösseren Stifte eher zeigen, wo es noch nicht ganz klappt.

Stifte mit einer grossen Spitze empfehle ich dir als Anfänger nicht. Diese Stifte sind ziemlich flexibel und eher schwierig um damit schön zu lettern.

Du kannst dir merken: Je grösser und flexibler die Stifte bzw. die Spitzen der Brush Pens sind, desto weniger sind sie für Anfänger geeignet.

Häufig sind die grösseren Stifte ziemlich empfindlich, verzeihen keine Fehler und gehen daher schneller kaputt.

Nun, wenn wir kurz Tacheles sprechen und ich dir konkret einige Stifte empfehlen soll, dann sind es in der Kategorie der kleinen Brushpens

In der Kategorie der mittleren Brushpens empfehle ich dir

  • die Stabilo Pen 68 Brush
  • die Edding 1340 Brushpens
  • die Fibralo Brush von Caran d’Ache

Wenn du dann doch einen grösseren Brushpen ausprobieren magst, empfehle ich dir

Beachte bitte, dass das meine persönlichen Erfahrungen mit diesen Stiften sind. Du findest von vielen Stiften auf meinem Youtube-Kanal auch ein Review-Video, indem ich dir die Brush Pens ausführlich vorstelle mit ihren Vor- und Nachteilen sowie den speziellen Eigenheiten, die sie haben.

Welches Papier brauche ich fürs Brush Lettering?

Das Papier ist sehr wichtig fürs Brush Lettering: Du brauchst nämlich möglichst glattes Papier. Dies aus zwei Gründen:

  1. Durch glattes Papier leben deine Brush Pens länger.
  2. Auf glattem Papier können deine Stifte einfacher gleiten, da es viel weniger Widerstand gibt.

Du kannst Papier natürlich jederzeit streicheln. Ja, das macht man mit der Zeit automatisch, wenn man lettert 😉.

Es gibt viele Papiere, die sind ziemlich preiswert, weil es ganz normale Kopierpapiere sind. Du musst also kein kleines Vermögen ausgeben, um glattes Papier fürs Brush Lettering zu finden.

Ich persönlich brauche meistens das «Papeteria Premium» Papier aus der Migros. Da ist es einfach wichtig, dass du wirklich das Premium Papier nimmst, dieses ist sehr glatt. Auch das North Paper Spezialpapier* mag ich total gerne zum lettern.

Ebenfalls sehr gerne lettere ich auf dem Clairefontaine DCP Kopierpapier. Da es ein Kopierpapier ist, ist es eben auch schön preiswert. Zudem gibt es dieses Papier auch in verschiedenen Dicken – und gerade für Karten finde ich ein Papier mit einer Grammatur von 300 g/qm viel besser geeignet als ein dünnes Kopierpapier mit 80g/qm.

Ebenfalls sehr beliebt ist das Rhodia Dot Pad. Dieses Papier ist ebenfalls superglatt und hat dazu auch noch kleine Punkte aufgedruckt. Die sind super als Anhaltspunkte zum lettern.

Es gibt auch extra Papier, welches fürs Brush Lettering hergestellt wird, wie z.B. der «Hand Lettering Block» von Hahnemühle. Gegen dieses Papier gibt es absolut nichts auszusetzen, da es speziell dafür konzipiert wurde, dass die Brush Pens lange halten und sich die Farben trotzdem gut aufnehmen lassen. Wenn ich aber ehrlich bin mit dir: Ich persönlich finde dieses Papier zu teuer, es gibt preiswertere Alternativen… Daher benütze ich das nur sehr selten. Auch wenn dieses Papier minimal besser ist für die Brush Pens – benütze ich lieber glattes Kopierpapier.

Was wir nicht vergessen dürfen ist Transparentpapier. Das eignet sich ebenfalls super, um darauf zu lettern. Die Oberfläche von Transparentpapier ist ziemlich glatt, so dass die Brush Pens nicht direkt ausfransen. Das tolle an diesem transparenten Papier ist, dass du irgendwelche Vorlagen oder Hilfslinien darunter legen kannst und keine Bleistiftstriche mehr auf deinem Originalwerk hast.

Ich betone an dieser Stelle aber noch einmal: Es sind die ziemlich empfindlichen Stifte – die Brush Pens – die uns dazu «zwingen», glattes Papier fürs Brush Lettering zu benutzen. Auf Kopierpapier fransen sie einfach sehr schnell aus und das wollen wir definitiv nicht.

Warum gehen Brush Pens kaputt?

Ein kaputter Brush Pen hat normalerweise eine ausgefranste Spitze. Du kannst dir vielleicht vorstellen, dass das meistens durch das falsche Papier passiert. Wie oben schon erklärt: Für Brush Lettering brauchen wir sehr glattes Papier.

Die richtige Stiftehaltung hilft dir ebenfalls, dass du länger Freude hast an deinem Brush Pen. Der falsche Winkel z.B. macht den Stift auch schnell kaputt.

Brush Pen ausgefranste Spitzen

Mit ausgefransten Stiften ist es leider fast unmöglich, richtig schöne, dünne Striche zu machen. Viele Brush Pens kann man fürs Brush Lettering leider nicht mehr brauchen, wenn sie ausgefranst sind.

Es gibt jedoch einige Stifte, die haben zwei Spitzen. Da kannst du mit einer Pinzette ganz vorsichtig die Spitze herausziehen und schon hast du eine neue und ganze Spitze.

Wie es funktioniert schaust du dir am besten in meinem Youtube-Video über den Faber Castell Pitt Artist Pen B an:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Wie du siehst, kannst du beim Pitt Artist Pen B von Faber Castell die Spitze austauschen und hast so doppelt so lange Freude an einer schönen Spitze von deinem Brush Pen.

Die Spitze kannst du bei folgenden Brush Pens austauschen:

  • 1340 Brushpen von Edding
  • Ecoline Brush Pen von Royal Talens
  • Pitt Artist Pen B von Faber Castell

Brush Lettering Alphabet (gratis Vorlage)

Als Hilfe und Unterstützung für deine ersten Brush Lettering versuche, hab ich für dich ein Alphabet gestaltet, welches du dir hier gratis runterladen kannst.

Brush Lettering Grundlagen Alphabet für Anfänger als gratis Download

Das Alphabet ist in einer Script Schrift (also einer Schreibschrift) mit einem Brush Pen gestaltet. Du kannst hier gut sehen, wo die Linien dünn und wo sie dick sein sollten.

Wenn du gerne eine Schritt für Schritt Anleitung hättest mit einem Video, empfehle ich dir meinen Brush Lettering Kurs für Anfänger. Da zeige ich dir Schritt für Schritt alles, was du wissen musst zu diesem Alphabet. Das ist aber nicht alles, was du im Brush Lettering Kurs für Anfänger lernst: Nebst vielen Tipps & Tricks bekommst du 4 weitere Alphabete, die du mit dem Brush Pen schreiben kannst.

Was ist wichtig beim Brush Lettering?

Es gibt schlussendlich einiges zu beachten, wenn du Brush Lettering richtig lernen willst.

Beginnen solltest du unbedingt mit einfachen Basisstrichen, die dir helfen, den Pinselstift richtig zu beherrschen. Die meisten Buchstaben kannst du anschliessend aus diesen Basisstrichen zusammensetzen.

Ich finde es extrem wichtig, dass du dich als Anfänger nicht unter Druck setzt. Brush Lettering braucht Zeit und Brush Lettering braucht Übung. Die musst du dir geben, ansonsten bist du nur frustriert und enttäuscht.

Mit den richtigen Techniken und Tipps & Tricks, kannst aber auch du Brush Lettering lernen, das versprech ich dir! Sehr gerne unterstütze ich dich auf deinem Weg vom Anfänger zum Könner im Brush Lettering!

Ich habe einen 30-tägigen E-Mailkurs erstellt, der dich genau auf diesem Weg begleitet und dir Schritt für Schritt zeigt, wie du Brush Lettering lernen kannst. Brushlettering lernen - ein einfacher Schritt für Schritt Kurs wie du ganz einfach Brushlettering lernen kannst

Was TeilnehmerInnen zu meinem Brush Lettering E-Mailkurs für Anfänger sagen:

Tina: „Vielen Dank für den tollen Kurs. Nach mehreren (nicht besonders erfolgreichen) Versuchen anhand von Büchern war dies eine wesentlich nützlicherer Einstieg ins Lettern und man kommt voran und hat auch noch Spaß dabei.“

 

Adelheid: „Ich habe zig Bücher gekauft, fand den Draht aber nicht so richtig. Dein Kurs ist sehr gut und sehr günstig 🙂 und schön ist, man kann die Videos immer wieder ansehen. Ich habe in diesen 30 Tagen als Anfängerin schöne Fortschritte gemacht. Auch finde ich beim Lettering viel Ruhe, ist wirklich meditativ.“

 

Marianne: „Ein toller Kurs, gut verständlich erklärt. Danke! Das war der erste Onlinekurs, den ich gemacht habe und ich fand es toll. Man kann ihn im eigenen Tempo machen. Positiv für mich war, dass ich so endlich einen Einstieg gefunden habe. Bisher blieb es immer beim Wollen und gemacht habe ich nichts.“

Das Allerwichtigste ist aber, dass du Spass hast beim Lettern!

Geniesse es, deine Überschriften, Grusskarten oder Tischkärtchen mit geschwungener Schrift zu verzieren und denk daran: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das gilt halt auch fürs Brush Lettering.

Wenn du noch weitere Fragen hast zum Brush Lettering, dann hinterlass mir doch gerne einen Kommentar. Es ist mir wichtig, dass du keine offenen Fragen mehr hast zum Thema Brush Lettering.

Ich wünsch dir viel Spass beim kreativ werden! Alles Liebe

 

das bin ich - Debby - der kreative Kopf hinter all diesen Beiträgen in der Herz-Kiste

Hey, ich bin Debby!

Ich helfe dir dabei, dein Leben kreativ zu gestalten und zeige dir, wie du ganz einfach selber kreativ werden kannst! Ich bringe dir bei, wie du geniale Letterings gestaltest und dabei nicht nur grossartige Karten ab sofort selber machst, sondern auch viele einzigartige Geschenke.

Lass uns vernetzen:

Happy Mail aus der Herz-Kiste

Nimm mich mit auf Pinterest:

Brush Lettering - schön schreiben lernen mit dem Pinselstift - der Trend zur Schönschrift einfach und verständlich erklärt auch für Anfänger

Bleibe auf dem Laufenden und folge der Herz-Kiste auf Social Media:

Die mit einem * gezeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Das heisst, ich bekomme fürs vermitteln eine kleine Provision vom Shop. Keine Angst, für dich bleibt der Preis gleich, aber du kannst mich so ganz einfach in meiner Arbeit hier im Blog unterstützen. Ich verlinke nur Produkte die ich selber besitze und von ganzem Herzen empfehlen kann.

Wenn dir der Beitrag gefällt, teile ihn doch mit deinen Freunden: